Heft 3-2009 , Rubrik Vielfalt. Jugendarbeit

Oma, Opa und die wilde 13

Serie WirkungsStätten: Warum ein ehemaliges Klohäuschen für Jugendliche aus Groß Borstel so wichtig ist – ein Besuch in der »Station Nord« der Deutschen Schreberjugend Hamburg

Von Christian Kahlstorff, Hamburg

Wer mit Oma und Opa von Groß Borstel sprechen will, muss an der riesigen, lauten Kreuzung zwischen Alsterkrugchaussee und Deelböge ins ehemalige Klohäuschen der Stadtverwaltung. Wer sich dann weder vom Zigarettenrauch und von den Tattoos von Werner Aertel noch von den cool herumlungernden Jugendlichen im Hinterzimmer abschrecken lässt, erhält eine Lektion in Sachen Jugendarbeit.

Viel Gemeinschaft auf engem Raum. Ort und ehemalige Benutzung mögen unattraktiv klingen – für Jugendliche aus dem Raum Groß Borstel ist er schlicht ihr Rückzugsort. Wenn die Jugendlichen hierher in die »Station Nord« der Hamburger Schreberjugend kommen, dann weil sie hier respektiert werden. Respektsperson ist Werner Aertel. Der Mitte Sechzigjährige und seine Frau Vera betreiben die Ortsgruppe seit mehreren Jahrzehnten. Frau Aertel ist – mit Unterbrechungen – seit ihrem 16. Lebensjahr in der Schreberjugend aktiv. Die »Station Nord« ist ein Flachbau, direkt an der sechs bis achtspurigen Kreuzung des Ring 2 im Hamburger Norden. In der Tat war es Aufenthaltsraum für die Stadtverwaltungstrupps und Maschinenraum für Elektrizität der HEW. Noch immer steht im hinteren Teil des Hauses ein Generator. Der Rest der Räume wird vom Hamburger Tiefbau-Amt an die Schreberjugend verpachtet. Zuschüsse zur Miete und zu den laufenden Kosten halten die Station zwar am Leben. Für viel mehr reicht es aber nicht. Das zeigt sich innen. Unter großem eigenen Einsatz haben die ehrenamtlichen Helfer der Schreberjugend das Haus zumindest soweit umgebaut, dass nun in zwei Räumen Jugendliche aber auch Erwachsene Platz finden. Ein enger Küchenbereich und ein WC sind nur durch eine weitere Außentür erreichbar. Die Einrichtung ist einfach und wirkt sehr gebraucht. Alte Tische, Stühle und Sofas sorgen zumindest für die Möglichkeit zum Dart, Skat oder Würfel spielen. In der Ecke verstauben alte PCs. Das hintere Zimmer ist den Jugendlichen vorbehalten. Es ist eine Notlösung, da der ursprüngliche Kellerraum zurzeit wegen Wasserschadens nicht benutzt werden kann. Der kleine Raum bietet allerdings wenig mehr als Tisch und Sofa. An der Wand lehnt zusammengepackt ein Billardtisch. Dreizehn Jugendliche drängeln sich auf den Sofas zusammen. Normalerweise sind sie mehr, doch ein paar fehlen oder kommen später. Immerhin gibt es Musik. Die Stereo-Anlage ist von Kay Höhndorf (17 Jahre) selbst zusammengebaut worden. Kay bildet mit Kevin Meyer (20) zusammen das Team der Jugendleiter für die Jugendgruppe im Alter von 14 bis 23. Sportliche Kleidung, Baseball-Caps, hier und da eine Goldkette und das omnipräsente und stets aktive Mobiltelefon sind ihre Erkennungszeichen. Was sie in ihrem Raum so machen? »Spielen, rauchen, essen und trinken«, zählt Kay auf. Rauchen? Eine Provokation? Kaum, eher eine treffende Zusammenfassung.

Brennpunkt Groß Borstel. Werner Aertel, selbst Raucher, sieht es pragmatisch: »Wenn wir ihnen das verbieten würden, gehen sie auf die Straße oder ins Moor. Das ist uns zu gefährlich. Da gab es zu viel Ärger.« Das Klotzenmoor (auch Eppendorfer Moor) hinter dem Haus ist in der Vergangenheit als Drogenumschlagsplatz in Verruf geraten. Die aus der Innenstadt vertriebenen Dealer und Süchtigen nisteten sich in einem überdachten Unterschlupf im sonst überraschend idyllischen Moor mitten zwischen Flughafen und einer der Hauptverkehrsachsen Hamburgs ein. Seit die Überdachung wieder abgerissen wurde, ist die Situation zwar besser, aber die Regeln im Haus blieben unverändert. Grund zum Ärger ist das für die Leitung der Schreberjugend Hamburg nicht.
Rückendeckung vom Verband. Angelika Meihöfer von der Hamburger Schreberjugend bestätigt dies auf Anfrage. »Wir sind uns bewusst, dass die Gruppe etwas Besonderes ist.« Und das gilt gleich in mehrfacher Hinsicht: Der größte Teil der Kindergruppen aus der Schreberjugend ist in Kleingartenvereinen aktiv. Dort treffen sich Kinder und Jugendliche aus allen Teilen Hamburgs und darüber hinaus, je nachdem, wer dort eine Parzelle hat. Im Winter pausieren diese Gruppen oft. »Im März müssen sich diese Gruppen jedes Jahr wieder neu finden«, stellt Meihöfer heraus. Die Jugendlichen der »Station Nord« kommen fast alle aus dem Raum Groß Borstel. Einzig Isabel Wagner (18) kommt aus Eppendorf/Winterhude jenseits der Alster. Sie hat die Mädchen der Gruppe bei einem Stadtteilfest kennengelernt. »Und dann bin ich einfach geblieben«, lacht sie. Die Gruppe ist über Jahre zusammengewachsen. Die meisten sind seit fünf bis sechs Jahren in der Schreberjugend. Im Schnitt sind die betreuten Kinder in anderen Ortsgruppen zwischen sechs und zehn Jahren alt, deutlich jünger als die Groß Borsteler. Eine Kindergruppe gibt es hier allerdings auch. Sie trifft sich nachmittags bei Frau Aertel zu Hause bzw. im Sommer im Kleingarten. Der Vorteil der »Station Nord«: Sie kann das ganze Jahr über offen bleiben, gerade im Winter, wo das sommerliche Fußball-Spielen witterungsbedingt ausfällt.

Lockerer Ton, klare Regeln. Aertel, der auch im Vorstand der Schreberjugend Hamburg und im Ortsverband der SPD aktiv ist, ist sich dessen wohl bewusst. Viele Alternativen gibt es in Groß Borstel nicht. Die letzte Disco hat bereits in den 80ern geschlossen, der Billardschuppen gegenüber nicht lange danach. Das Haus der Jugend und die Kirche sind die weiteren Organisationen, die in Groß Borstel Jugendarbeit in nennenswertem Umfang leisten, beide richten sich eher an jüngere Kinder. Werner Aertels Motivation, die »Station Nord« zu gründen, war denkbar einfach: »Ich arbeite gerne mit Kindern. Und die Schreberjugend schien uns die beste Wahl, um hier etwas aufzubauen.« Also überredete Aertel die CB-Funkergruppe, in der er damals Mitglied war, zum Übertritt in den Jugendverband. Der lockere Ton in der Station darf aber nicht täuschen: Es gibt klare Regeln. Aertel hat schon Messer oder Bolzenschneider konfiszieren müssen. Namen nennt er nicht. »Das klären wir unter uns«, sagt Aertel über die Loyalität zu seinen Jugendlichen. Die nennen das Ehepaar »Oma und Opa«, und das ist durch und durch respektvoll gemeint. Leibliche Großeltern sind sie immerhin von Kevin und Miraya Meyer (14). Miraya ist die einzige Nicht-Raucherin der anwesenden Jugendlichen. »Man gewöhnt sich daran«, sagt sie locker und ergänzt: »Die Anderen haben aufgehört, mir Zigaretten anzubieten, als ich sie zerbrach und auf den Boden warf. Jetzt sparen sie die lieber für sich selbst.« Man mag über das Rauchen durchaus empört sein, doch Aertel holt die Jugendlichen dort ab, wo sie sind und sich selbst sehen – als junge Menschen, die teilweise noch nicht volljährig sind, aber dennoch bereits Charakter und Persönlichkeit besitzen und respektiert werden wollen.

Hier ist niemand über 26 Jahre alt. Jugendarbeit richtet sich lautet Gesetz an Menschen bis 27 Jahren. Im Hauptzimmer der »Station Nord« ist das Durchschnittsalter 26. Herr Aertel zwinkert: »Ich bin ja schließlich selbst erst 26, nicht wahr?« Jeden Mittwoch und Freitag treffen sich Menschen zum Skat oder Würfel spielen. Der arbeitslose Rollstuhlfahrer ist genauso dabei wie die junge Familie mit Baby. Doch vor allem sind es ältere Menschen, denen Einsamkeit und soziale Probleme nicht fremd scheinen. Ist das noch Jugend- oder doch eher Sozialarbeit? Eines ist sicher: Es ist eine wichtige Arbeit hier in Groß Borstel. Und nicht nur hier: »Wir suchen dringend günstige Fahrdienste für Rollstuhlfahrer, dann würden noch ein paar mehr Menschen zu uns kommen können. Die können sich das nur nicht leisten, einmal pro Woche gefahren zu werden«, erklärt Aertel.

Historisches Vorbild Schreber? Was hat das alles mit dem »Erfinder« der Schrebergärten zu tun? Zunächst gilt klarzustellen: Daniel Gottlob Moritz Schreber (1808 – 1861) hat die nach ihm benannte Kleingartenkultur nicht gegründet. Sie wurde nach seinem Tod ins Leben gerufen und nach ihm benannt. Der Arzt und Gelehrte Schreber beschäftigte sich mit der Entwicklung von Kindern und war dabei alles andere als unumstritten. Seine orthopädischen Geräte zur Haltungskorrektur und »Triebabfuhr« brachten ihm den Ruf als wichtigen Vertreter der »Schwarzen Pädagogik« ein, einem Sammelbegriff für aus heutiger Sicht eindeutig ungeeignete Erziehungsmethoden. Dennoch führt die Schreberjugend sehr bewusst seinen Namen im Titel. Schreber galt zu seiner Zeit als der Erste, der Kinder bereits als eigenständige Persönlichkeiten betrachtete. Und Persönlichkeiten behandelt man mit Respekt. Man begegnet ihnen auf Augenhöhe. Genau das ist es, was Werner Aertel in der »Station Nord« macht. Zusammen mit seiner Frau ist er Vorbild, Ansprechpartner und Vertrauensperson auf Augenhöhe. Vorbild ist er alleine schon durch sein Engagement in der Schreberjugend und in einem Kindergarten. Die »Station Nord« hilft außerdem bei Stadtteil- und Vereinsfesten ehrenamtlich beim Auf- und Abbau. Die Jugendlichen helfen Aertel gerne. Doch wer einmal verbindlich zusagt, steht in der Pflicht. Wer dann nicht kommt, zahlt in die Gemeinschaftskasse ein. Heute hat es Marco Prohl erwischt. Er begleicht ein nicht gehaltenes Versprechen. Der normale Monatsbeitrag beläuft sich auf vier Euro, Marco legt 15 Euro zusätzlich auf den Tisch. Für den Schüler bestimmt nicht wenig, aber eine wichtige Lektion. »Die Jugendlichen sollen lernen, dass sie nicht nur Rechte haben, sondern eben auch Pflichten«, erklärt Aertel seine Position. Verschmitzt erzählt er die Episode, als er die Beiträge auf fünf Euro erhöhen wollte wegen gestiegener Kosten. Die Jugendlichen weigerten sich vehement, bis Aertel vorschlug, die Erhöhung gegen eine einmalige Zahlung von zehn Euro zu streichen. Der Deal war ebenso gut wie zehn Monate erhöhte Beiträge.

Dauerproblem Geld. Geld ist leider trotzdem ein Dauerthema. »Das Tiefbauamt sagt oft, sie haben kein Geld für Reparaturen«, erklärt Aertel, »im Zweifelsfall werde das Haus einfach zugemacht.« Die Förderung ist knapp und reicht gerade so zum Erhalt des Betriebs. Bei unerwarteten Schäden bekommt die Station Probleme. Vor ein paar Jahren musste das Dach saniert werden. Aertel nutzte seine Kontakte zu den Geschäftsleuten im Viertel und zur Hamburger Politik. Dann spendeten die HEW, das Hamburger Abendblatt, das Hamburger Spendenparlament, der Bauherr und weitere Institutionen Geld für das Dach. Letztes Jahr dann der nächste Notfall: Ein Wasserschaden ruinierte den Jugendraum im Keller. Unten hatten sie ihr eigenes Reich, doch davon ist nichts mehr übrig. Nasse, rohe Wände oder Holzpaneele und schrottreife Möbel sind die einzigen Überbleibsel des Party-Kellers von einst. Der Grund liegt in der Geschichte des Gebäudes. Neben den Räumen für die Müllmänner und andere Kollegen der Stadtverwaltung war das Haus Zugang zu Hamburgs Unterwelt. Der niedrige Keller war ursprünglich noch sechs Meter tiefer. Dort verläuft eine zentrale Abwasserleitung von Groß Borstel. Ihr Defekt ließ Keller und Unterbau mit Wasser volllaufen. Der Wiederaufbau der Kellerräume für die Jugendlichen würde mehrere Hundert Euro kosten – Geld, das schlicht nicht da ist. Doch auch sich selbst beurteilen die Jungs und Mädels nicht zimperlich: »Und wir sind zu faul«, zählt Sven Kania (18) einen zweiten Hinderungsgrund auf. An Fähigkeiten mangelt es nämlich keineswegs: Die Mehrzahl der Jugendlichen macht gerade eine Ausbildung. Vom Klempner über den Maler bis zum Elektrotechniker oder Kaufmann – das Knowhow ist da. Für die Motivation würde Aertel gerne sorgen; für das Geld bräuchte es schon ein kleines Wunder.

Ein Flachbau mit Tiefgang. Im Keller wären die Jugendlichen nicht nur unter sich, sondern auch ziemlich gut geschützt. Was kaum einer weiß: Das unscheinbare Häuschen erfüllte lange Jahre noch eine weitere Funktion: Es war ein Luftschutzraum. Wie viele Menschen sich in die engen Kellerräume hätten flüchten sollen, ist unklar. Vor einem direkten Bombentreffer bot der Raum wenig Schutz. »Es war kein Bunker«, betont Aertel, »dafür war die Decke nicht dick genug.« Das gute Verhältnis zu den Geschäftsleuten Groß Borstels nutzt Aertel auch, um für seine Jugendlichen zu vermitteln – bei der Suche nach Ausbildungsplätzen oder bei privaten Problemen. Bei letzteren sind Oma und Opa Aertel wichtige und oft einzige Anlaufstationen. Oliver (10) ist das jüngste Beispiel. Er ist so häufig da wie kaum ein anderer. Er vertreibt sich die Zeit bei den Erwachsenen, bringt Freunde zum Spielen mit und bleibt oft bis spät abends. Nicht selten übernachtet er dann bei Aertels. Für seine Eltern sei das okay, sagt er.

Was macht der Verband? Offiziell gibt es die »Deutsche Schreberjugend Hamburg e.V.« seit Oktober 1966. Unter dem Motto »Deutsche Schreberjugend macht Spaß und bildet – grenzenlos!« leistet der Verband parteipolitisch und konfessionell ungebundene Jugendarbeit. Ihr Büro wird vom Dachverband der Kleingärtner kostenlos zur Verfügung gestellt – eine Nähe zum Schrebergärtnertum ist also keine reine Einbildung. Dennoch geht es um andere Inhalte: Die gemeinschaftliche Sozialisation von Kindern und Jugendlichen durch Spiel, Spaß und Bildungsangebote ist das Ziel der Schreberjugend. Dazu gehört der Austausch mit Gruppen landesweit und sogar international. Die Hamburger haben seit Jahren gute Kontakte mit französischen, finnischen und polnischen Partnern. Ein wichtiger Teil der Jugendarbeit findet im Jugendferienheim Sprötze bei Buchholz in der Nordheide statt – wie Seminare, Spiel- und Arbeitswochenenden. Bei letzteren handelt es sich um freiwillige Einsätze – auch der Gruppe der »Station Nord«. Mehrmals pro Jahr wird ein ganzes Wochenende am Haus gearbeitet und renoviert. Vom Sportplatz über die Gemeinschaftsräume bis zu den Wohneinheiten – die Jugendlichen bringen Einsatz für eine gute Sache.

Wunder für einen besseren Sound. Und manchmal wird so viel Einsatz wie in Sprötze oder bei Stadtteilfesten nicht nur mit Lob belohnt, sondern auch mit kleinen Wundern. Werner Aertel kommt zu der Gruppe nach hinten und unterbricht das Gespräch kurz. Beim »Tag des Gartens« – einem Fest des Kleingartenvereins »Stadion« – sind 700 € bei der Tombola zusammen gekommen. Und dieses Geld geht an die Helfer beim Auf- und Abbau des Festes: die Jugendlichen der »Station Nord«. Damit bekommt der Keller wohl nicht bloß neue Wände, eine Bar und andere Möbel, sondern auch eine neue Musik-Anlage. Die alte habe nämlich »einen echt beschissenen Sound«, weiß ausgerechnet Kay zu berichten. Selbstkritik in allen Ehren, doch so cool, wie sie tun, sind die Jugendlichen dann eben doch nicht. »Und was denken Sie nun von uns, da Sie mit uns gesprochen haben«, fragt einer neugierig. Dass ihr mehr könnt, als ihr selbst zugeben wollt. Dass ihr Respekt sucht und auch verdient – wenn ihr verinnerlicht, was euch vorgelebt wird von Menschen wie Werner Aertel: Verantwortung für die Gemeinschaft, in der es Rechte aber eben auch Pflichten gibt, und Loyalität innerhalb dieser Gemeinschaft, die größer sein sollte als Groß Borstel, Hamburg oder Deutschland. Eben grenzenlos – wie das Motto der Schreberjugend es sagt.



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Info

Deutsche Schreberjugend Hamburg e.V. | Fuhlsbüttler Str. 790 | 22337 Hamburg | Tel.: (040) 59 73 35 | info@schreberjugend-hh.de
www.schreberjugend-hh.de

Station Nord | Borsteler Chaussee 4 | 22453 Hamburg | www.schreberjugend-hh.de/Stadion-Nord | Tel. (040) 553 61 03
Programm: Mittwochs Skat | Freitags Kniffel
Die Jugendlichen sind freitags ab 20 Uhr da. Im Sommer wird Fußball gespielt.

Das Jugendferienheim in Sprötze kann auch von Gruppen gemietet werden. Anfragen über Tel. (040) 59 73 35

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