Landesjugendring Hamburg e.V.
Heft 3+4-2017, Rubrik Vielfältige Jugendarbeit

Die Geschichte der Jugendfeuerwehr in Hamburg

Von Henrik Strate, Jugendfeuerwehr Hamburg

Was im Jahre 1967 in Hamburg mit der Gründung der Jugendfeuerwehren Wellingsbüttel, Neuenfelde und Hummelsbüttel begann, ist heute nicht mehr wegzudenken. Man könnte auch sagen: Eine Idee hat sich verwirklicht.

Vor 50 Jahren war das primäre Ziel der Freiwilligen Feuerwehren, den eigenen Nachwuchs zu sichern und junge Menschen für die Ideen der Feuerwehren zu begeistern. Dieses gilt natürlich auch heute noch uneingeschränkt. Ein weiteres Ziel war damals auch, die jungen Männer nach einer entsprechenden Ausbildung mit in den Einsatzdienst zu nehmen, wenn Kräfte gebraucht wurden. Dieser Kräftemangel führte bereits in den 1880er Jahren auf der Insel Föhr zur Gründung der ersten Jugendfeuerwehr. Den richtigen Durchbruch erlebten die Jugendfeuerwehren hingegen erst ab den 1960er Jahren. In Westdeutschland gründeten immer mehr Freiwillige Feuerwehren ihre Jugendabteilungen, ab 1964 wurde die Entwicklung mit der Gründung der Deutschen Jugendfeuerwehr (DJF) auch bundesweit vorangetrieben.

Tatsächlich gab es auch in Hamburg bereits viel früher Bestrebungen, Jugendfeuerwehren zu gründen. Zehn Jahre vor Gründung der DJF, 1954, traten 24 Jugendliche den beiden Jugendgruppen der Freiwilligen Feuerwehr Hohendeich bei. Doch nicht einmal zehn Jahre nach dem Ende des Nationalsozialismus dachten viele bei Kindern in Uniformen noch an den brauen Geist der 1930er und 1940er Jahre, die Sorge vor einer »Staatsjugend« war zu groß. 1956 wurden die Gruppen wieder aufgelöst, die Zeit für Jugendfeuerwehr schien eben noch nicht reif.
Dass es im Jahre 1967 zur Gründung der ersten Jugendfeuerwehr in Hamburg kam, ist in erster Linie den Wellingsbütteler Feuerwehrmännern Theo Nehrens, Günther Qualmann und Rolf-Horst Glawe zu verdanken. Glawe wurde ebenfalls erster Landesjugendfeuerwehrwart und später auch Chef der Freiwilligen Feuerwehren Hamburgs. Mit Wirkung vom 1. April 1967 wurde damals die Jugendfeuerwehr Wellingsbüttel gegründet.
»Von unseren Jugendfeuerwehrmännern erwarten wir Hilfsbereitschaft gegenüber dem Nächsten, Aufgeschlossenheit gegenüber der Technik und eine selbstauferlegte Disziplin innerhalb der Gemeinschaft der Jugendfeuerwehren.«
So stand es im damaligen Bericht des Alster-Anzeigers am 14. April 1967. Mit Ausnahme der Einschränkung auf Jugendfeuerwehr-Männer gelten diese Grundsätze im Kern noch heute.

Den jungen Menschen in den Mittelpunkt rücken
Die feuerwehrtechnische Arbeit stand zu Beginn im Mittelpunkt und natürlich ist die technische Bildung das tragende Element der Jugendarbeit in der Feuerwehr. Aber schon seit den 1980er Jahren nimmt sie bei den zumeist wöchentlichen Zusammenkünften nur knapp die Hälfte der Zeit ein. Hieran ist bereits zu erkennen, dass die Jugendfeuerwehrarbeit mehr ist als reine Nachwuchsförderung. Die Arbeit der Jugendfeuerwehr ist nicht nur Ausbildung, sie ist Bildung und Erziehung. Im Mittelpunkt der Jugendfeuerwehrarbeit steht seit über dreißig Jahren nicht mehr allein die Heranbildung von Nachwuchskräften für die Freiwilligen Feuerwehren, sondern der junge Mensch, der zur Feuerwehr kommt.
»Wichtig ist in diesem Zusammenhang, dass wir unsere Jugend ernst nehmen«, sagt Gerd Langeloh, seit Mitte der 1970er Jahre aktiv bei der Jugendfeuerwehr und zwischen 1988 und 2000 Landesjugendfeuerwehrwart in Hamburg. »Und wir wollen dafür Sorge tragen, dass sich die jungen Menschen in den Freiwilligen Feuerwehren wohlfühlen und ihre Interessen, Ziele und Bedürfnisse verwirklichen können. Wir wollten immer erreichen, dass überall in den Jugendfeuerwehren ein wechselseitiges Vertrauensverhältnis existiert, denn nur so können wir ein Verantwortungsbewusstsein und die Bereitschaft zur Übernahme von Verpflichtungen für das Gemeinwesen bei den Jugendlichen erreichen.«
Dass die Jugendlichen im Mittelpunkt stehen, ist in den heute sechzig Jugendfeuerwehren selbstverständlich. Sie reden mit, sie wählen ihre Betreuer, sie entscheiden über das Programm ihrer Gruppe vor Ort und legen die Ziele der Jugendfeuerwehr Hamburg fest. Vier Jugendliche übernehmen für mindestens zwei Jahre als Landesjugendsprecher für ihre rund eintausend Altersgenossen Verantwortung und treten nach innen wie nach außen als Repräsentanten auf und bewegen aktiv eigene Themen.

Marieke Cholewa ist 15 Jahre alt und mittlerweile in der zweiten Amtszeit Landesjugendsprecherin. Sie kennt genau den Unterschied zwischen Schule und Jugendfeuerwehr, obwohl es bei beidem doch auch irgendwie um Ausbildung und Lernen geht. »In der Jugendfeuerwehr werden wir Jugendliche ernst genommen«, sagt die Schülerin aus Moorfleet. »Unser Wort zählt, nicht nur in der Delegiertenversammlung. Dort haben wir immerhin zwei Drittel aller Stimmen. Wenn wir uns etwas wünschen, passiert das auch.«
Seit 1992 gibt es eine »Jugendordnung«, die Satzung der Jugendfeuerwehr Hamburg, und mit dieser auch heute so selbstverständliche Dinge wie die Zwei-Drittel-Mehrheit für die Generation U18 in allen Versammlungen – von der Gruppe bis zur Delegiertenversammlung auf Landesebene.

Vom Betreuer zum Coach
Anders als die meisten anderen Jugendverbände ist die Altersgrenze in der Jugendfeuerwehr sehr starr. Mit der Vollendung des 18. Lebensjahres muss mit Jugendfeuerwehr Schluss sein. Man wechselt dann vom orange-hellblauen Kombi in den dunkelblauen Schutzanzug, in eine der Einsatzabteilungen der 86 Freiwilligen Feuerwehren. Zwischen 55 und 80 Prozent der 17- bzw. 18-Jährigen entschließen sich jedes Jahr zu diesem Schritt und bleiben Teil der Feuerwehrfamilie. Nicht wenige bleiben dabei auch »ihrer« Jugendfeuerwehr treu – als Betreuer, Ausbilder oder als Jugendfeuerwehrwart.
Die verantwortlichen und gewählten Jugendleiter (Jugendfeuerwehrwarte und ihre Stellvertreter) sind also Mitglieder aus den Einsatzabteilungen, mindestens 18 Jahre alt und brauchen mittlerweile eine zweiwöchige Ausbildung in Vollzeit. »Die Maßstäbe werden immer höher«, weiß der heutige Landesjugendfeuerwehrwart Uwe von Appen. »Jugendleiter brauchen heute mehr Basiswissen in Recht und Pädagogik; sie sind Coach und Motivator für die jungen Menschen. Dazu sollen sie das nötige Handwerkszeug bekommen.«
Aber alles so wie damals? Nein, das funktioniert heute nicht mehr. Annika Behn zum Beispiel. Sie war viele Jahre in der Jugendfeuerwehr, sogar zwei Jahre Landesjugendsprecherin. Die 24-jährige Heilpädagogin entschied sich aber gegen eine Mitgliedschaft in der Einsatzabteilung, ist heute als stellvertretende Koordinatorin im Bildungsausschuss aber weiterhin für die Jugendfeuerwehr dabei, organisiert und leitet Seminare für die Jugendlichen. Auch in den Gruppen gibt es zunehmend mehr »externe« Betreuer. Früher waren es die Ehepartner, heute sind es oft auch »ehemalige« Jugendliche, die etwas zurückgeben wollen. Nicht alle in der Feuerwehr finden das gut.

Motor des Fortschritts sein
Aber das ist nicht neu. Die Jugendfeuerwehr Hamburg hat in ihrer Geschichte immer wieder kritische Themen angefasst. Oder anders: Die Jugendfeuerwehr ist auch immer ein Motor des Fortschritts in der Feuerwehr gewesen. »Unsere Jugendlichen sind dabei essentiell wichtig«, so Gerd Langeloh weiter. »Sie bringen neue Ideen und neue Impulse in eine ansonsten auf ihre Traditionen mit Recht stolze Organisation. Sie dürfen und sollen in der Jugendfeuerwehr die Möglichkeit haben, sich auszuprobieren und mitzureden.«
Das war schon vor 40 Jahren so. Die Anerkennung als Träger der freien Jugendhilfe erfolgte schon weit vor der ersten Jugendordnung im Jahr 1971. Obwohl die Jugendfeuerwehr gar kein echter Verein war und ist – sondern formell ein Teil der Innenbehörde. »Man hat unsere Arbeit gesehen und gewürdigt«, berichtet Gerd Langeloh. »Da gab es eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen dem Jugendamt und der Führung der Jugendfeuerwehr. Das hat bei der Freiwilligen Feuerwehr nicht vielen gefallen.« So konnte die Selbstständigkeit der Jugendfeuerwehr in den 1980er Jahren in die damalige Rechtsverordnung für die Freiwilligen Feuerwehr nur über Bande aufgenommen werden. »Die Sozialbehörde fügte im Zuge der Behördenabstimmung diesen Punkt einfach hinein, in der Feuerwehr hat es keiner mehr geprüft. Das gab natürlich Ärger«, erinnert sich Langeloh mit einem Schmunzeln. »Geschadet hat es uns aber nicht, im Gegenteil.«
So wäre die Aufnahme von Mädchen und Frauen in die Feuerwehr vielleicht in so manchen Feuerwehren noch heute ein kritisches Thema. Langeloh ließ die Aufnahme des ersten Mädchens, damals in Bramfeld, einfach laufen. Der Chef der Freiwilligen Feuerwehr war damit überhaupt nicht zufrieden. Frauen in der Feuerwehr? Sogar noch 1992 heißes Thema.
Auch die Integration von Menschen aus anderen Ländern war und ist fortwährend eine Aufgabe, die gerade die Jugendfeuerwehren anpacken und meistern. Und auch für Menschen mit Handicap öffnen die Jugendfeuerwehren seit vielen Jahren ihre Tore. Bei den Erwachsenen sind diese Fragen heute noch Themen für lange Diskussionen.

Große Themen anpacken gehört zum Selbstverständnis
Schon in den ersten Dekaden ihrer Geschichte hat die Jugendfeuerwehr Hamburg große Themen angepackt. 1968 fand das erste Landeszeltlager statt, damals in Hohendeich. 1992 wurde zum 25. Geburtstag das 6. Landeszeltlager am Allermöher Deich veranstaltet. Dort, wo auch weitere 25 Jahre später im Sommer 2017 erneut ein Geburtstags-Zeltlager mit fast eintausend Teilnehmern aus aller Welt durchgeführt wurde.
»Mit der Heimat im Herzen die Welt umfassen«, schrieb einst der Finkenwerder Dichter Gorck Fock. Auch die Jugendfeuerwehr hat sich dieses Motto zu Herzen genommen und schickt seit bald zwanzig Jahren regelmäßig Jugendliche in alle Welt. Zunächst nach León in Nicaragua, später St. Petersburg in Russland und Dar es Salaam in Tansania. Vierter und jüngster Partner ist Osaka in Japan. Aber schon in den 1980er Jahren waren Hamburger beim Senegal-Projekt des Bundesverbandes dabei. »Die Jugendlichen erhalten einzigartige Einblicke«, weiß Reinhard Paulsen, Initiator der internationalen Jugendarbeit und langjähriger Fachwart für dieses Thema bei der Jugendfeuerwehr Hamburg. Heute ist der mittlerweile pensionierte Gewerbelehrer Beauftragter für Städtepartnerschaften der Freiwilligen Feuerwehr Hamburg und reist als »Senior Expert« durch die ganze Welt. »Feuerwehr ist eine große Familie, weltweit. Sprache tritt in den Hintergrund, wenn das gemeinsame Helfen im Mittelpunkt steht. Zu erleben, wie junge Menschen mit den Erfahrungen in der Ferne wachsen und sich weiter entwickeln ist unersetzbar und motiviert die Teamer immer wieder, mit viel Mühe und Zeit diese Begegnungen organisatorisch und finanziell vorzubereiten.«

Bildungsarbeit als Grundpfeiler für die Jugendfeuerwehr
Die wohl wichtigste und älteste Säule der Jugendarbeit in der Feuerwehr ist die Bildungsarbeit. 1970 wurde das erste Fortbildungsseminar für Jugendbetreuer angeboten, mit der Förderungsfähigkeit und Zuwendungen aus dem Landesjugendplan wuchs mit den Jahrzehnten auch das Seminarangebot. Etwa seit den 1980er Jahren werden gezielt Wochenendseminare für Jugendliche angeboten. Die Bandbreite ist dabei sehr breit gefasst. Umweltschutz war ein gewichtiges Thema in den 80er Jahren, später nahmen Themen wie Mädchen- und Jungenarbeit, Sexualität & Aids oder Selbstbestimmung einen großen Platz ein. Immer wieder ging und geht es aber um Kreativität, um die Entfaltung der individuellen Stärken der jungen Menschen und die Persönlichkeitsentwicklung. »Ein Wochenende weg von zuhause«, berichtet die langjährige Fachwartin für Bildung, Lena Igla, »ist für Jugendliche enorm wichtig. Keine Playstation, dafür gemeinsames Kochen und Aufräumen, zusammen lernen und den eigenen Horizont erweitern.« Mit Feuerwehr haben die meisten Seminare nichts zu tun. Es geht um Charakterbildung, klassische Jugendverbandsarbeit.
Seit 2003 erst gibt es zur Unterstützung der überwiegend ehrenamtliche getragenen Seminar- und Bildungsarbeit auch eine hauptamtliche Stelle. Zuvor wurden Honorarmittel für die Unterstützung genutzt. Mittlerweile teilen sich zwei junge Sozialpädagoginnen eine ganze Stelle und machen weit mehr als Seminararbeit. Mit Modulen zu verschiedensten Themen gehen sie auch in die 60 Gruppen und unterstützen die ehrenamtlichen Betreuer bei ihren wöchentlichen Gruppenstunden.

Nicht die Leistung steht im Mittelpunkt, sondern die Gemeinschaft
Mit Feuerwehr verbinden viele auch immer Wettkämpfe. Der traditionelle Bundeswettbewerb zielt auf die Leistung des Einzelnen, eine Gruppe starker älterer Jungs bringt die beste Leistung. So war es früher, in den 1970er Jahren. Gerd Langeloh, der damalige Landesjugendfeuerwehrwart Ernst-Günther Rehder und der mittlerweile verstorbene Moorburger Fuhrunternehmer und Brandmeister August Ernst sahen das anders. Sie wollten einen Wettbewerb für alle, mit gleichen Chancen, unbekannten Aufgaben. Das richtige Team, das Miteinander, sollte entscheidend für den Erfolg sein. 1977 war dies bundesweit im Feuerwehrwesen ein Novum. Der »August-Ernst-Pokal« wurde geboren und seit dem jährlich ausgetragen. Auch bundesweit fand dieser innovative Wettbewerb Anklang. 1983 besucht der Bundeswettkampfleiter Hamburg und besichtigte die Austragung, 1984 wurde der bunte Wettbewerb erstmals bundesweit ausgetragen, seit dem alle zwei Jahre in der gesamten Republik.
Aber auch mit der Nachtwanderung wurde ein Zeichen gesetzt. 1994 liefen das erste Mal blau-orange gekleidete Jugendliche durch das Alstertal, heute ist dieser spielerische Wettbewerb mit rund 50 teilnehmenden Gruppen und weit über 700 Teilnehmern ein unschlagbares Highlight in jedem Jugendfeuerwehr-Kalender.

Schließlich: Gutes tun muss auch erzählt werden
1992 wurde die Jugendordnung beschlossen, mit ihr wählten die Delegierten auch die erste Generation der »Jugendsprecher im Landesjugendfeuerwehrausschuss«, heute kurz »Landesjugendsprecher«. Einer dieser vier jungen Feuerwehrleute war Sven Klement. Der damals gerade 16 Jahre alte Jugendsprecher aus Eißendorf hatte auch gleich eine Idee: Eine Jugendfeuerwehr-Zeitschrift. 72 Ausgaben im Format DIN A5 sind bisher entstanden, Nr. 73 ist in Produktion. Dazu kamen diverse Sonderausgaben bei Zeltlagern, dort ist das MARTINSHORN als Lagerzeitung nicht mehr wegzudenken.
Die Macher sind heute die gleichen wir früher. Das wird sich 2018 ändern. Nach 25 Jahren ziehen sich die heimlichen Chronisten der Jugendfeuerwehr Hamburg zurück und geben ihr Werk in jüngere Hände. Ob sie es wirklich tun? So richtig mag es keiner wirklich glauben.

Die Verantwortlichen von damals und heute ziehen eine positive Bilanz. »Das Team ist einfach klasse. Die Gemeinschaft der Jugendfeuerwehr Hamburg hat nicht nur in diesem Jahr bewiesen, dass gemeinsam eine Menge für unsere Kinder und Jugendlichen bewegt werden kann«, resümiert Uwe von Appen, der gerade das Geburtstags-Zeltlager hinter sich hat und erfreut über die gute Stimmung im Verband ist. »50 Jahre sind vor allem auch zehntausende Kinder und Jugendliche, die eine unvergessliche Zeit mit viel Spaß und mit neuen Freunden erlebt haben. Darauf haben wir gerne zurückgeschaut.« Und mit der Erfahrung von fast 50 Jahren weiß einer seiner Vorgänger mit der bisher längsten Amtszeit von 24 Jahren als Chef und Stellvertreter, Gerd Langeloh: »Ich bin zuversichtlich, dass unsere Jugendfeuerwehr die Herausforderungen der kommenden 50 Jahre mit Bravour meistern wird.«

Das Buch zur Geschichte mit über 240 Seiten im Hardcover gibt es ab Anfang 2018 mit allen Highlights aus dem Geburtstagsjahr für ca. 12 Euro zu kaufen. Vorbestellungen gerne an 50@JF-Hamburg.de.

1967: Die erste Jugendfeuerwehr in Wellingsbüttel
(Foto © Jugendfeuerwehr Hamburg)

Einsatzübung in den späten 1960er Jahren
(Foto: © Jugendfeuerwehr Hamburg)

Damals wie heute ist das richtige Helfen wichtiger Bestandteil der Jugendfeuerwehrarbeit
(Foto © Helmut Niemeier, JF Hamburg)

Die erste Jugendfeuerwehr 1967 bei ihrer offiziellen Vorstellung auf dem Hamburger Feuerwehrtag in Duvenstedt
(Foto © Jugendfeuerwehr Hamburg)